Barrierefreier Ausbau Bahnhöfe Buchenau und Puchheim:
Seit längerer Zeit setzt sich Hasselfeldt für den barrierefreien Ausbau der beiden Bahnstationen ein. Die Kommunen werden schon jahrelang auf den geplanten viergleisigen Ausbau der Strecke zwischen Pasing und Buchenau vertröstet. Im Rahmen der Maßnahme soll an diesen Bahnhöfen die Barrierefreiheit hergestellt werden. Aufgrund dieser Planungen sind die Bahnstationen auch nicht in die Prioritätenliste für das 102-Millionen-Euro-Sonderprogramm des Freistaats zur barrierefreien Ertüchtigung von Bahnhöfen aufgenommen worden. "Oberbürgermeister Sepp Kellerer und Bürgermeister Dr. Herbert Kränzlein sowie viele betroffene Bürger aus Fürstenfeldbruck und Puchheim sind zusammen mit mir über dieses schon so lange dauernde Trauerspiel sehr verärgert", so Hasselfeldt im Schreiben an Zeil.
Auf Anregung der Wahlkreisabgeordneten hatte im Januar vergangenen Jahres beim Konzernbevollmächtigten der Bahn AG für Bayern, Klaus-Dieter Josel, ein Gespräch mit Vertretern des Bayerischen Wirtschaftsministeriums sowie Bürgermeister Dr. Kränzlein stattgefunden. Dabei wurde vereinbart, dass geprüft werden soll, ob die Barrierefreiheit der Bahnstation Puchheim als vorgezogene Maßnahme im Rahmen des viergleisigen Ausbaus der Bahnlinie S4 oder im Rückgriff auf bestehende Voruntersuchungen der Gemeinde hergestellt werden kann. Nach Auskunft der DB Station & Service AG habe diese ihre Hausaufgaben erfüllt und bis Mitte vergangenen Jahres mit der Gemeinde Puchheim die Möglichkeit einer Zwischenlösung erarbeitet.
Im Oktober hatte Hasselfeldt einen Ortstermin mit Bahnverantwortlichen und Oberbürgermeister Kellerer sowie weiteren Vertretern der Stadt und dem zuständigen Stimmkreisabgeordneten Dr. Thomas Goppel initiiert. Im Februar war Verlautbarungen des Wirtschaftsministeriums zu entnehmen, dass eine zeitlich absehbare Lösung für Buchenau nicht in Sicht zu sein scheint. Eine Sprecherin des Bayerischen Wirtschaftsministeriums hat den Streckenausbau nur bis zur Haltestelle Eichenau in Aussicht gestellt. Die Option, die Strecke bis Buchenau auszubauen, soll dennoch erhalten bleiben. Nach Ansicht Hasselfeldts lassen die derzeitigen Diskussionen um den Bahnknoten München und die Situation der öffentlichen Haushalte die realistische Einschätzung zu, dass die Entscheidungsfindung zum Ausbau der Linie S4 so schnell nicht zu erwarten ist und eine Realisierung in absehbarer Zeit wohl nicht erfolgen wird. "Für mich ist es nicht mehr hinnehmbar, dass wegen der Diskussionen um den Bahnknoten München so dringende Projekte wie der barrierefreie Ausbau der Bahnstationen Puchheim und Buchenau wieder verzögert und auf den Sankt Nimmerleinstag verschoben werden", so Hasselfeldt.
Die Wahlkreisabgeordnete fordert den Wirtschaftsminister nun auf, dafür Sorge zu tragen, dass in Puchheim die Zwischenlösung zeitnah realisiert und die Bahnstation Buchenau in das 102-Millionen-Euro Sonderprogramm aufgenommen wird.
Den Konzernbevollmächtigten der Bahn bat Hasselfeldt darum, das in seinem Einflussbereich Liegende beizutragen, damit den berechtigten Anliegen in Puchheim und Fürstenfeldbruck endlich entsprochen werden kann.
Auf Anregung der Wahlkreisabgeordneten hatte im Januar vergangenen Jahres beim Konzernbevollmächtigten der Bahn AG für Bayern, Klaus-Dieter Josel, ein Gespräch mit Vertretern des Bayerischen Wirtschaftsministeriums sowie Bürgermeister Dr. Kränzlein stattgefunden. Dabei wurde vereinbart, dass geprüft werden soll, ob die Barrierefreiheit der Bahnstation Puchheim als vorgezogene Maßnahme im Rahmen des viergleisigen Ausbaus der Bahnlinie S4 oder im Rückgriff auf bestehende Voruntersuchungen der Gemeinde hergestellt werden kann. Nach Auskunft der DB Station & Service AG habe diese ihre Hausaufgaben erfüllt und bis Mitte vergangenen Jahres mit der Gemeinde Puchheim die Möglichkeit einer Zwischenlösung erarbeitet.
Im Oktober hatte Hasselfeldt einen Ortstermin mit Bahnverantwortlichen und Oberbürgermeister Kellerer sowie weiteren Vertretern der Stadt und dem zuständigen Stimmkreisabgeordneten Dr. Thomas Goppel initiiert. Im Februar war Verlautbarungen des Wirtschaftsministeriums zu entnehmen, dass eine zeitlich absehbare Lösung für Buchenau nicht in Sicht zu sein scheint. Eine Sprecherin des Bayerischen Wirtschaftsministeriums hat den Streckenausbau nur bis zur Haltestelle Eichenau in Aussicht gestellt. Die Option, die Strecke bis Buchenau auszubauen, soll dennoch erhalten bleiben. Nach Ansicht Hasselfeldts lassen die derzeitigen Diskussionen um den Bahnknoten München und die Situation der öffentlichen Haushalte die realistische Einschätzung zu, dass die Entscheidungsfindung zum Ausbau der Linie S4 so schnell nicht zu erwarten ist und eine Realisierung in absehbarer Zeit wohl nicht erfolgen wird. "Für mich ist es nicht mehr hinnehmbar, dass wegen der Diskussionen um den Bahnknoten München so dringende Projekte wie der barrierefreie Ausbau der Bahnstationen Puchheim und Buchenau wieder verzögert und auf den Sankt Nimmerleinstag verschoben werden", so Hasselfeldt.
Die Wahlkreisabgeordnete fordert den Wirtschaftsminister nun auf, dafür Sorge zu tragen, dass in Puchheim die Zwischenlösung zeitnah realisiert und die Bahnstation Buchenau in das 102-Millionen-Euro Sonderprogramm aufgenommen wird.
Den Konzernbevollmächtigten der Bahn bat Hasselfeldt darum, das in seinem Einflussbereich Liegende beizutragen, damit den berechtigten Anliegen in Puchheim und Fürstenfeldbruck endlich entsprochen werden kann.
